Naturheilpraxis

Dagmar Knöpfle

Heilpraktikerin

 

 

Schädelakupunktur nach Yamamoto

Mittels der Schädelakupunktur können akute und chronische Schmerzen des
Bewegungsapparates, u.a. im Bereich von Wirbelsäule, Knien und Schultern
therapiert werden. Auch bei Entzündungen der Nebenhöhlen (Sinusitis),
Augenproblemen und vielen weiteren Indikationen wird die
Schädelakupunktur erfolgreich eingesetzt.

Bestimmte Areale auf Stirn, Schläfen und Schädeldecke werden im
Tastbefund erst spürbar, wenn sich Störungen und Blockaden im Organismus
bereits manifestiert haben. Es werden wenige, d. h. lediglich meist zwei
bis drei feine Akupunkturnadeln im Bereich der Stirn-Haargrenze flach
und geringe Millimeter tief gestochen. Alle Patienten werden mit
sterilen Einmalstahlnadeln (z.B. 0,25 x 25 mm) behandelt. Die
Nadelverweildauer beträgt 5 bis 20 Minuten, jeweils solange, wie es für
die Durchführung der topometrischen Kontrolle erforderlich ist. Eine
Behandlung kann täglich, 2x in der Woche oder regelmäßig z.B. einmal im
Monat stattfinden. Schon mittels weniger Nadeln wird die Eigenregulation
des Körpers energetisch wirksam angeregt.
Die Schädelakupunktur nach Yamamoto hat keine Nebenwirkungen. Sie kann
bei nahezu allen neurologischen Beschwerden und vielen weiteren
Krankheitsbildern angewandt werden. Dazu gehören:

• Parkinson, Multiple Sklerose und Alzheimer

• Lähmungen und Schlaganfall-Folgen

• Allgemeine Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Organe

• Entwicklungsstörungen bei Kindern (so genannte Geburtsstörungen)

• Kreislaufstörungen

• Tinnitus

Auch bei akut auftretenden Schmerzen hilft die Schädelakupunktur recht
schnell: Schmerzende Gelenke lassen sich meist direkt im Rahmen der
Therapiesitzung weitgehend normal und ohne Schmerzen bewegen.